Aufrufe: 0 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 26.06.2025 Herkunft: Website
In der heutigen Industrielandschaft verändern kollaborative Roboter (Cobots) Produktionslinien, Labore und sogar Gesundheitseinrichtungen, indem sie sicher mit Menschen zusammenarbeiten. Um flüssige, präzise und wiederholbare Bewegungen zu erreichen, sind Cobots auf leistungsstarke Positionssensoren angewiesen, die kompakt, leicht und äußerst zuverlässig sind. Zu den verfügbaren Feedback-Geräten gehören: Gehäuste Resolver – magnetische Drehtransformatoren in robusten Metallgehäusen – erfreuen sich aufgrund ihrer Fähigkeit, unter anspruchsvollen Bedingungen absolutes, bürstenloses Feedback zu liefern, immer größerer Beliebtheit.
Kollaborative Roboter – oder Cobots – sind so konzipiert, dass sie den Arbeitsbereich mit menschlichen Bedienern teilen, ohne Zäune oder Sicherheitskäfige zu bewachen. Dieses neue Paradigma erfordert, dass Roboter von Natur aus sicher, reaktionsschnell und vielseitig sind. Zu den wichtigsten Designprioritäten gehören:
Leichte Arme und Endeffektoren
Um die kinetische Energie im Falle eines unbeabsichtigten Kontakts zu minimieren, werden Cobot-Verbindungen aus Aluminium- oder Carbon-Verbundwerkstoffen hergestellt, wobei jedes Gelenk für eine geringe Trägheit optimiert ist.
Cobots mit kompakter Stellfläche
werden oft in überfüllten Fabrikhallen oder Labortischen eingesetzt; Ihre Gelenke und Sensoren müssen in engen räumlichen Grenzen passen.
Die hohen Sicherheitsstandards
ISO 10218-1 und ISO/TS 15066 definieren Sicherheitsanforderungen für die Konstruktion und den Betrieb von Robotern, einschließlich der maximal zulässigen Kräfte und Geschwindigkeiten bei Kontakt mit Menschen.
Diese Prioritäten stellen hohe Anforderungen an Positionsrückmeldesensoren. Herkömmliche optische Encoder oder große Resolver erhöhen das Gewicht und die Größe und erfordern Schutzgehäuse. Im Gegensatz dazu kombiniert ein Mikrogehäuse-Resolver absolute Rückkopplung mit einem vollständig aus Metall gefertigten, abgedichteten Gehäuse, das direkt in schlanke Verbindungsgehäuse integriert werden kann.
Der effektive Einsatz von Cobots hängt ab von:
Absolute Positionsgenauigkeit
Jedes Gelenk muss seinen Winkel sofort kennen, auch nach einem Aus- und Wiedereinschalten, um Aufgaben ohne Referenzfahrten fortzusetzen.
Geringe Masse und kleine Größe
Jedes Gramm zusätzliche Sensormasse erhöht den Energieverbrauch und verringert die dynamische Leistung.
Elektrische und mechanische Sicherheitssensoren
müssen strenge Sicherheitsstandards für Isolierung, Erdung und mechanische Ausfälle erfüllen.
Robustheit in menschzentrierten Umgebungen
Cobots arbeiten oft in der Nähe von Schweißstationen, pneumatischen Antrieben oder Bohrmaschinen – Quellen für elektromagnetische Störungen und Vibrationen.
Gehäuste Resolver erfüllen all diese Anforderungen, indem sie bürstenlose, absolute Analogausgänge in einem IP-zertifizierten Metallgehäuse bieten, das interne Wicklungen vor externen Verunreinigungen und mechanischen Stößen isoliert.

Um den besonderen Anforderungen von Cobots gerecht zu werden, hat Windouble eine Resolverserie mit Mikrogehäuse entwickelt, die speziell auf minimale Größe und Masse ohne Leistungseinbußen ausgelegt ist. Zu den wichtigsten strukturellen Vorteilen gehören:
Durchmesser so klein wie 12 mm
Die Mikroserie von Windouble verfügt über Resolver mit Außendurchmessern bis zu 12 mm und Längen unter 20 mm – klein genug, um in dünnen Roboter-Handgelenkmodulen untergebracht zu werden.
Optionen für schlanke Flansche
Flache Flansche ermöglichen die direkte Montage an bürstenlosen Hohlwellen-Servomotoren, die üblicherweise in Cobot-Verbindungen verwendet werden, wodurch sperrige Adapterplatten entfallen.
Integrierte Anschlussverschraubungen
Miniatur-Kabelverschraubungen mit Schutzart IP67 und Micro-D-Anschlüsse sind in das Gehäuse integriert, was die Verkabelung rationalisiert und die Gefahr von Hängenbleiben verhindert.
Die Aluminium- und PEEK-Verbundmischung von
Windouble gleicht Festigkeit und Gewicht aus, indem Gehäuse aus Aluminium in Luft- und Raumfahrtqualität gefertigt werden und in nicht belasteten Bereichen gezielt PEEK-Polymereinsätze verwendet werden.
Mit Epoxidharz gebundene Wicklungen
Fein emaillierte Kupferwicklungen sind in spannungsarmem Epoxidharz vergossen, wodurch die Spulen vor Vibrationen geschützt werden und gleichzeitig nur minimale Masse hinzugefügt wird.
Ein vollständig zusammengebauter Mikro-Resolver wiegt weniger als 10 Gramm – im Gesamtgewichtsbudget eines Cobots kaum wahrnehmbar, liefert aber robustes, absolutes Feedback mit einer Genauigkeit von ±10 Bogenminuten.
Während gehäuste Resolver in erster Linie die Winkelposition liefern, sind ihre hochintegrierten Signale ein Eckpfeiler fortschrittlicher Kraftkontroll- und Compliance-Funktionen in modernen Cobots.
Dynamische Compliance
Durch die Verfolgung kleinster Abweichungen zwischen Soll- und Ist-Positionen – abgeleitet aus Resolver-Ausgängen – können Steuerungen Rückschlüsse auf externe Kräfte ziehen, die auf den Arm wirken.
Sanftes Greifen
Bei Pick-and-Place- oder Montageaufgaben passen Roboter die Greifkraft an, wenn sie leichte Ablenkungen erkennen, und verhindern so Bauteilschäden.
Kollisionserkennung Die
schnelle Erkennung ungeplanter Bewegungswiderstände löst sichere Stopproutinen schneller aus als jedes externe Sensorarray.
Präzises Resolver-Feedback stellt sicher, dass diese Kraftregelkreise zuverlässig, reaktionsschnell und stabil sind und es Cobots ermöglichen, Arbeitsbereiche sicher mit Bedienern zu teilen.
Serielle elastische Aktuatoren (SEAs)
Einige Cobots verwenden SEAs, die ein nachgiebiges Federelement zwischen Motor und Ausgangsverbindung enthalten. Resolver-Feedback sowohl am Motor als auch an der Abtriebswelle ermöglicht eine präzise Steuerung der Gelenksteifigkeit.
Module mit variabler Steifigkeit
Dual-Resolver-Setups geben Motorwinkel und Verbindungsauslenkung zurück und ermöglichen eine per Software einstellbare Steifigkeit für Aufgaben, die von der heiklen Montage bis zur Handhabung schwerer Nutzlasten reichen.
Windouble-Resolver mit Mikrogehäuse lassen sich mit ihrer absoluten Leistung und minimalen axialen Stellfläche nahtlos in diese kompakten SEA-Designs integrieren und ermöglichen Cobot-Verbindungen der nächsten Generation.

Cobots führen häufig schnelle, wiederholte Bewegungen über mehrere Achsen gleichzeitig aus. Unter diesen Bedingungen stehen Sensoren vor zwei entscheidenden Herausforderungen:
Elektromagnetische Interferenz (EMI)
Thermische Drift durch Dauerbetrieb
Induktive Signalerzeugung
Im Gegensatz zu optischen Encodern, die auf Lichtsensoren und digitalen Signalen basieren, übertragen Resolver analoge Sinus- und Cosinusspannungen über elektromagnetische Kopplung. Diese transformatorbasierten Signale unterdrücken von Natur aus Gleichtakt- und Hochfrequenzrauschen.
Geschirmtes Metallgehäuse
Das Aluminiumgehäuse des Resolvers dient gleichzeitig als EMI-Abschirmung und schützt die internen Spulen vor externen Feldern, die von Servoantrieben oder in der Nähe befindlichen Schweißgeräten erzeugt werden.
Gefilterte Erregerleitungen
Windouble spezifiziert Erregerfrequenzen und empfiehlt Inline-Induktivitäten und -Kondensatoren zur weiteren Geräuschunterdrückung – entscheidend bei Cobot-Basisstationen mit Hochstrom-Sammelschienen.
In realen Tests übersteigt das Signal-Rausch-Verhältnis des Resolvers 60 dB, selbst in einem Abstand von 10 cm zu Hochleistungs-Induktionsmotoren, was eine zuverlässige Bewegungssteuerung trotz elektrischer Störungen gewährleistet.
Materialien mit niedrigem Wärmekoeffizienten
Windouble verwendet spezielle Kupferlegierungen und thermisch stabile Epoxidharze, um die Änderung des Wicklungswiderstands über die Temperatur zu minimieren.
Integrierte Temperaturmessung (optional)
Ausgewählte Mikro-Resolver-Modelle verfügen über einen kleinen Thermistor, der mit dem Wicklungspaket in Kontakt steht und Temperaturdaten zur dynamischen Kompensation an den Controller weiterleitet.
Thermische Simulation und Tests
Jedes Resolver-Design wird einer thermischen Finite-Elemente-Modellierung und einem realen Einbrennen bei bis zu 120 °C für 1.000 Stunden unterzogen, um die Signalstabilität bei kontinuierlich hohen Arbeitszyklen sicherzustellen.
Dieser strenge Ansatz garantiert, dass die Resolver-Ausgaben auch bei anhaltenden zyklischen Hochgeschwindigkeitsbewegungen – wie sie bei Multitasking-Cobot-Operationen üblich sind – präzise und driftfrei bleiben.
Ein führender europäischer Cobot-Hersteller wollte die Nutzlast und Leistung seines 6-Achsen-Kollaborationsarms der nächsten Generation verbessern. Zu den Designzielen gehörten:
Reduzierung der Gelenkträgheit um 15 %
Beibehaltung der Wiederholgenauigkeit von ±0,1°
Vereinfachte Verbindungsverpackung für einfachere Wartung
Frühere Iterationen verwendeten optische Miniatur-Encoder, die Schutzabdeckungen und regelmäßige Reinigung erforderten – was für eine langfristige Zuverlässigkeit unhaltbar war.
Sensorauswahl
Das Projektteam entschied sich für den mikrogehäusten Resolver Modell WDR-M12 von Windouble mit einem Durchmesser von 12 mm, Schutzart IP67 und einer Genauigkeit von ±10 Bogenminuten.
Mechanische Integration
Kundenspezifische Flansche mit niedrigem Profil wurden so bearbeitet, dass sie zur Vorderseite des Cobot-Motors passen. Der integrierte Micro-D-Stecker des Resolvers wurde direkt in den internen Kabelbaum des Arms eingespeist.
Steuersystemanpassung
Resolver-Ausgänge sind mit einem kompakten RDC-Modul verbunden, das in der Gelenkbasis platziert ist, wobei digitale Positionsdaten über CANopen an die Robotersteuerung gestreamt werden.
Gewichtsreduzierung
Durch den Austausch optischer Encoder konnten 25 Gramm pro Gelenk eingespart werden, was insgesamt zu einer Reduzierung der Armträgheit um 18 % führte.
Verbesserte Zuverlässigkeit
Nach 12 Monaten in Werkstests in gemischten Umgebungen zeigten die mit einem Resolver ausgestatteten Arme keine sensorbedingten Ausfälle, verglichen mit drei Encoderfehlern im vorherigen Design.
Erhöhte Sicherheit
Durch das absolute Feedback entfallen Referenzierungsroutinen beim Einschalten, wodurch ein konsistentes Gelenkverhalten während der manuellen Führung gewährleistet und unerwartete Bewegungen reduziert werden.
Diese erfolgreiche Integration zeigt, wie die Mikrogehäuse-Resolver von Windouble es Cobots ermöglichen, höhere Leistung, geringeren Wartungsaufwand und mehr Sicherheit zu erreichen – wichtige Verkaufsargumente in einem wettbewerbsintensiven Markt.
Im sich entwickelnden Bereich der kollaborativen Robotik sind Genauigkeit, Kompaktheit und Zuverlässigkeit nicht verhandelbar. Die mikrogehäusten Resolver von Windouble bieten in jeder Hinsicht:
Absolutes, bürstenloses Feedback: Keine Referenzfahrt, kein mechanischer Kontakt, kein Verschleiß.
Ultrakompakt und leicht: Nahtlose Integration in schlanke Cobot-Gelenke mit geringer Trägheit.
Robuste EMI-Immunität und thermische Stabilität: Zuverlässige Signale inmitten hochfrequenter mehrachsiger Bewegungen und elektrischem Rauschen.
Indirekte Unterstützung für Force Control und Compliance: Ermöglichung einer sensiblen, menschenfreundlichen Interaktion.
Durch die Partnerschaft mit Shanghai Yingshuang (Windouble) Electric Machinery Technology Co., Ltd. erhalten Cobot-Designer Zugang zu modernster Resolver-Technologie, die durch strenge Tests, flexible Anpassungen und globalen Support unterstützt wird. Wenn Sie die nächste Generation kollaborativer Roboter entwickeln, sollten Sie Mikro in Betracht ziehen gekapselte Resolver als Schlüssel für eine sicherere, präzisere und effizientere Bewegungssteuerung.
Sind Sie bereit, die Leistung Ihres Roboters zu optimieren?
Besuchen Besuchen Sie www.windoublesensor.com , um unser Mikrogehäuse-Resolver-Portfolio zu erkunden, Datenblätter herunterzuladen oder ein individuelles Muster für Ihr Projekt anzufordern.